Holzlasur auftragen – Außen & Innen richtig lasieren
Anleitung

Holzlasur auftragen – Außen & Innen richtig lasieren

Proma Farben Redaktion7. April 202615 Min. Lesezeit

Holzlasur richtig auftragen – so schützen und veredeln Sie Holz im Innen- und Außenbereich. Unsere Profi-Anleitung zeigt alle Schritte von der Untergrundvorbereitung bis zur richtigen Pflegebehandlung.

Was Sie brauchen

Werkzeuge

  • Flachpinsel 60mm
  • Schleifpapier
  • Abdeckfolie
  • Schutzhandschuhe

Materialien

  • Holzlasur
  • Holzgrund
  • Schleifpapier 80er/120er/180er
  • Lösungsmittel

1) Überblick – Lasur, Lack oder Öl: Was schützt Ihr Holz am besten?

Bevor Sie zum Pinsel greifen, müssen Sie das richtige Produkt wählen. Holzlasuren unterscheiden sich grundlegend von Lacken und Ölen – sowohl in der Wirkungsweise als auch im Erscheinungsbild. Eine Lasur dringt tief in die Holzfasern ein und schützt von innen heraus, während die natürliche Maserung sichtbar bleibt. Das Holz kann weiterhin atmen und Feuchtigkeit regulieren. Ein Lack hingegen bildet eine geschlossene Schutzschicht auf der Oberfläche – höhere Härte, aber keine sichtbare Maserung.

  • Dünnschichtlasur (Imprägnierung): Dringt tief ein, bildet keinen Film, ideal als Erstbehandlung auf neuem Holz
  • Dickschichtlasur: Bildet einen dünnen Schutzfilm auf der Oberfläche, besserer Wetterschutz, für Fenster und Türen
  • Wasserbasierte Lasur: Geruchsarm, schnell trocken, ideal für Innenbereich – leicht vergilbungsbeständig
  • Lösemittelhaltige Lasur: Tiefere Penetration, besserer UV-Schutz, bevorzugt für Außenbereich
  • Außenbereich: Lasuren mit UV-Filterung und Bioziden gegen Schimmel und Bläuepilz verwenden
  • Innenbereich: Lösemittelarme Wasserbasislasuren bevorzugen – achten Sie auf den Blauen Engel

Profi-Tipp

Für druckimprägniertes Holz (grünlich gefärbtes Konstruktionsholz) eignen sich ausschließlich Dünnschichtlasuren. Das Holz arbeitet noch stark, und filmbildende Dickschichtlasuren würden aufbrechen und abblättern. Warten Sie außerdem mindestens 6 Monate nach der Imprägnierung, bevor Sie lasieren.

2) Schritt 1: Untergrund vorbereiten – Schleifen, Reinigen, Entfetten

Die Qualität der Untergrundvorbereitung bestimmt zu 80 %, wie lange Ihre Lasur hält. Altes Holz mit verwitterten oder abgeblätterten Schichten erfordert gründliche Vorarbeit. Aber auch neues Holz muss trocken, sauber und staubfrei sein. Investieren Sie hier ausreichend Zeit – jede Minute Vorbereitung spart Ihnen Stunden Nacharbeit.

  1. Grober Abtrag (80er Körnung): Alte, abblätternde Lasurreste, vergrautes Holz und tiefe Kratzer mit 80er Schleifpapier in Faserrichtung entfernen. Bei stark verwittertem Holz: Exzenterschleifer verwenden.
  2. Glätten (120er Körnung): Die gesamte Fläche gleichmäßig in Faserrichtung schleifen. Schleifspuren der 80er Körnung werden jetzt beseitigt. Pressen Sie nicht zu stark auf – lassen Sie das Schleifpapier arbeiten.
  3. Feinschliff (180er Körnung): Abschließend die Oberfläche mit 180er Papier glätten. Dieser Schritt öffnet die Holzporen optimal für die Aufnahme der Lasur.
  4. Entfetten: Harzige Stellen (bei Kiefer, Fichte, Lärche) mit Nitroverdünnung oder Terpentinersatz abtupfen. Harznester mit Spachtel vorsichtig abtragen.
  5. Staub entfernen: Schleifstaub vollständig absaugen und anschließend mit einem leicht angefeuchteten Baumwolltuch abwischen. Kein nasses Tuch – das quillt die Fasern auf.
  6. Holzfeuchte messen: Maximal 15 % für Außenbereich, maximal 12 % für Innenbereich. Bei höheren Werten: Holz weiter trocknen lassen.
HolzzustandSchleiffolgeZeitaufwand pro m²
Neues, unbehandeltes Holz120er → 180erca. 5 Minuten
Alt, verwittert, aber fest80er → 120er → 180erca. 10–15 Minuten
Abgeblätterte Altbeschichtung60er → 80er → 120er → 180erca. 15–25 Minuten
Schimmelflecken sichtbarSchimmelentferner → trocknen → 80er → 120er → 180erca. 20–30 Minuten

3) Schritt 2: Grundierung / Holzschutzgrund auftragen

Der Holzschutzgrund ist kein optionaler Schritt – er ist die Basis für langlebigen Holzschutz. Er dringt tief in die Holzporen ein, verbessert die Haftung der Lasur erheblich und versiegelt Harzkanäle, die bei Nadelhölzern später hässliche Verfärbungen verursachen würden. Außerdem enthält eine gute Grundierung biozide Wirkstoffe gegen Bläuepilz und Schimmel.

  1. Holzgrund gut aufrühren (nicht schütteln – Schaumbildung vermeiden). Das Produkt muss homogen und klumpenfrei sein.
  2. Mit breitem Flachpinsel (60–80 mm) dünn und vollflächig einarbeiten. Arbeiten Sie dabei in Faserrichtung. Der Grundierung darf nicht zu dick aufliegen – sie soll ins Holz eindringen, nicht darauf liegen.
  3. Stirnholz (Hirnholz) doppelt behandeln: An Schnittkanten und Stirnflächen saugt Holz 5–10 Mal mehr Flüssigkeit auf als in Faserrichtung. Hier einen zweiten Auftrag nach 30 Minuten aufbringen.
  4. Stark saugendes Holz (z. B. alte, poröse Bretter): Eine zweite Grundierschicht nach 2 Stunden aufbringen, wenn die erste vollständig eingezogen ist.
  5. Trocknungszeit einhalten: Mindestens 4–6 Stunden bei 20 °C und 50 % Luftfeuchtigkeit. Bei kühlerem Wetter oder hoher Luftfeuchtigkeit: 8–12 Stunden warten.

Profi-Tipp

Mischen Sie für den ersten Lasurauftrag 10–20 % Lösungsmittel (Wasser bei wasserbasierten, Terpentinersatz bei lösemittelhaltigen Produkten) unter. So dringt die Erstbeschichtung noch tiefer ein und verbessert den Langzeitschutz spürbar. Diese Technik wird im professionellen Malerbetrieb standardmäßig angewendet.

4) Schritt 3: Zwischenschliff nach der Grundierung

Nach dem Trocknen der Grundierung fühlt sich die Holzoberfläche rau an. Das liegt daran, dass die Feuchtigkeit der Grundierung die Holzfasern aufgerichtet hat – ein ganz normaler Vorgang, den Profis als „Faserstehen" bezeichnen. Der Zwischenschliff beseitigt diese aufstehenden Fasern und schafft eine perfekt glatte Oberfläche für den Lasurauftrag.

  1. 180er Schleifpapier verwenden: Nur leicht über die Oberfläche gleiten – Sie wollen glätten, nicht abtragen. Der Schleifdruck sollte nicht größer sein als das Eigengewicht Ihrer Hand.
  2. In Faserrichtung arbeiten: Quer zur Faser geschliffene Stellen werden unter der Lasur als helle Streifen sichtbar.
  3. Grundierung nicht durchschleifen: Achten Sie darauf, die Grundierschicht nicht komplett abzutragen. Ziel ist nur das Glätten der Oberfläche.
  4. Schleifstaub vollständig entfernen: Absaugen und mit leicht feuchtem Tuch nachwischen. Zwischen Schleifen und Lasurauftrag maximal 2–3 Stunden vergehen lassen, damit sich kein neuer Staub absetzt.

Häufiger Fehler

Viele Heimwerker überspringen den Zwischenschliff, weil die Oberfläche nach der Grundierung „ja noch gut aussieht". Das rächt sich beim Lasurauftrag: Die aufstehenden Fasern erzeugen eine raue, ungleichmäßige Oberfläche und die Lasur haftet schlechter. Dieser Schritt dauert nur 5–10 Minuten pro Quadratmeter – überspringen Sie ihn nie.

5) Schritt 4: Erster Lasur-Anstrich – Technik & Auftrag

Jetzt kommt der eigentliche Lasurauftrag. Verwenden Sie einen hochwertigen Flachpinsel (60–100 mm Breite) mit feinen, gesplissten Borstenspitzen. Für große Flächen wie Zaunfelder oder Fassadenbretter kann auch eine Schaumstoff-Rolle mit kurzem Flor verwendet werden. Die Lasur muss gleichmäßig und dünn aufgetragen werden – dickere Schichten trocknen nicht richtig und können klebrig bleiben.

  1. Lasur gut aufrühren – mindestens 2 Minuten mit einem Rührstab. Nicht schütteln, das erzeugt Luftblasen, die später als kleine Krater in der Oberfläche sichtbar werden.
  2. Erste Schicht dünn in Faserrichtung auftragen: Den Pinsel nur halb eintauchen, überschüssige Lasur am Dosenrand abstreifen. In langen, gleichmäßigen Bahnen arbeiten.
  3. Ablaufnasen sofort ausstreichen: Prüfen Sie nach jedem Meter die Fläche im Streiflicht. Nasen und Tropfen mit dem trockenen Pinsel gleichmäßig verteilen.
  4. Nass-in-nass arbeiten: Setzen Sie jeden neuen Pinselstrich im noch feuchten Bereich an. Überlappungen auf bereits angetrockneten Stellen erzeugen sichtbare Ansatzstellen.
  5. Kanten und Profilierungen zuerst: Arbeiten Sie Profile, Kanten und schwer zugängliche Stellen mit einem schmalen Rundpinsel (25 mm) vor, dann die Flächen nachziehen.

Wichtig bei Außenarbeiten

Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regen oder unter 8 °C auftragen. Ideale Bedingungen: 15–25 °C, trockene Witterung, bewölkter Himmel. Frisch aufgetragene Lasur mindestens 24 Stunden vor Regen schützen. Im Sommer morgens oder abends streichen, wenn die Sonne nicht direkt auf die Fläche scheint.

6) Schritt 5: Trocknungszeit & Zwischenschliff vor dem zweiten Anstrich

Die Trocknungszeit zwischen den Lasurschichten ist entscheidend für ein professionelles Ergebnis. Zu frühes Überstreichen führt zu Anlösungen der ersten Schicht, Blasenbildung und schlechter Haftung. Zu langes Warten (über 48 Stunden) kann die Haftung der zweiten Schicht ebenfalls verschlechtern – dann ist ein erneuter Zwischenschliff Pflicht.

  1. Trocknungszeit abwarten: Wasserbasierte Lasuren: mindestens 6–8 Stunden. Lösemittelhaltige Lasuren: mindestens 12–24 Stunden. Prüfung: Die Oberfläche fühlt sich trocken an und riecht kaum noch.
  2. Leichter Zwischenschliff mit 240er–320er Papier: Nur die Oberfläche glätten – Staubeinschlüsse und aufstehende Fasern entfernen. Druck: Handgewicht, nicht mehr.
  3. Schleifstaub vollständig entfernen: Absaugen, dann mit Staubbindetuch (Tack Cloth) oder leicht feuchtem Baumwolltuch abwischen.
  4. Oberfläche auf Mängel prüfen: Ablaufnasen, Tropfenreste oder ungleichmäßige Stellen jetzt korrigieren, bevor die zweite Schicht aufgetragen wird.
LasurtypStaubtrockenÜberlasierbarVollständig durchgetrocknet
Wasserbasiert2–4 Stunden6–8 Stunden12–24 Stunden
Lösemittelhaltig6–8 Stunden12–24 Stunden24–48 Stunden

7) Schritt 6: Zweiter und ggf. dritter Lasur-Anstrich

Mehrere dünne Schichten bieten deutlich besseren Schutz als eine dicke. Jede Schicht dringt tiefer in die vorherige ein und baut so einen kumulativen Schutzfilm auf. Im Innenbereich genügen in der Regel 2 Schichten, im Außenbereich sind mindestens 3 Schichten Pflicht – besonders an stark exponierten Stellen wie Südfassaden, waagrechten Flächen und Stirnholz.

  1. Zweiter Anstrich: Exakt wie den ersten auftragen – dünn, gleichmäßig, in Faserrichtung. Die zweite Schicht baut den eigentlichen Farbton auf und verstärkt den UV-Schutz.
  2. Für Außenholz – dritter Anstrich: Nach erneutem Zwischenschliff mit 320er Papier eine dritte Schicht auftragen. Besonders wichtig an: Stirnholz, waagrechten Flächen (z. B. Fensterbänke), Südseiten und bodennahen Bereichen.
  3. Gleichmäßigkeit prüfen: Kontrollieren Sie im Streiflicht, ob die Farbintensität überall gleichmäßig ist. Dünnere Stellen erkennen Sie an hellerem Farbton.
  4. Letzte Schicht besonders sorgfältig: Die finale Schicht bestimmt das Erscheinungsbild. Arbeiten Sie langsam, vermeiden Sie Pinselstriche und Nasen.

Profi-Tipp Schichtenzahl

Professionelle Malerbetriebe arbeiten im Außenbereich standardmäßig mit 4 Schichten: 1× Grundierung, 1× Imprägnierung (verdünnt), 2× Decklasur. Diese Systematik bietet maximalen Langzeitschutz und kann die Renovierungsintervalle von 3 auf 5–7 Jahre verlängern.

8) Schritt 7: Finish & langfristige Pflege

Die vollständige Aushärtung einer Lasur dauert je nach Produkt und Umgebungsbedingungen 7–14 Tage. In dieser Zeit ist die Oberfläche zwar trocken, aber noch nicht voll belastbar. Behandeln Sie frisch lasiertes Holz in dieser Phase besonders vorsichtig – keine schweren Gegenstände anlehnen, keine Folien auflegen und keine mechanische Belastung.

  • Vollständige Aushärtung: 14 Tage bei 20 °C. In kühlen Räumen oder im Außenbereich bei niedrigen Temperaturen: bis zu 28 Tage.
  • Auffrischungsintervall Außen: Alle 2–3 Jahre auffrischen. Südexponierte Flächen und waagrechte Bereiche jährlich prüfen.
  • Auffrischungsintervall Innen: Alle 5–10 Jahre oder bei sichtbarer Ausbleichung.
  • Auffrischung ohne Komplett-Schliff: Das ist der große Vorteil von Lasur gegenüber Lack. Oberfläche reinigen, leicht anschleifen (180er), eine frische Lasurschicht auftragen – fertig.
  • Schimmelflecken sofort behandeln: Nicht überstreichen! Erst mit Schimmelentferner behandeln, vollständig trocknen lassen, dann nacharbeiten.
  • Holzvergrauung entfernen: Graue Stellen mit speziellem Entgrauer behandeln. Danach leicht anschleifen und frisch lasieren.

Gut gepflegtes, regelmäßig lasiertes Holz hält über Jahrzehnte. Die Investition in Qualitätslasur und konsequente Pflege zahlt sich langfristig aus – sowohl optisch als auch finanziell.

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Abdecken & Abkleben

Häufig gestellte Fragen (10)

Wie viele Schichten Holzlasur sind nötig?
Für den Innenbereich genügen in der Regel 2 Schichten. Im Außenbereich empfehlen wir mindestens 3 Schichten, davon eine Grundierung mit Holzgrund. An besonders beanspruchten Stellen wie Stirnholz auch 4 Schichten.
Kann ich Lasur über alten Lack auftragen?
Nein. Lasuren können nur auf unbehandeltem oder lasiertem Holz haften. Über Lack haftet Lasur nicht. Der alte Lack muss vollständig entfernt werden – durch Schleifen oder Abbeizen.
Was ist der Unterschied zwischen Imprägnierung und Dickschichtlasur?
Imprägnierungen sind dünnflüssig und dringen tief ins Holz ein, bilden keinen Film. Dickschichtlasuren bauen einen dünnen, wetterfesten Schutzfilm auf der Oberfläche auf. Im Neubau immer mit Imprägnierung beginnen.
Wie lange muss Holz trocknen bevor ich lasiere?
Neues sägeraues Holz sollte 6–12 Monate austrocknen. Getrocknetes Bauholz mindestens 4 Wochen im Freien akklimatisieren. Holzfeuchte vor dem Lasieren messen: Maximal 15 % für Außenbereich.
Wie entferne ich alte Holzlasur?
Mit Schleifpapier in Körnung 60–80 abschleifen. Bei dicken Schichten hilft ein Heißluftfön mit Schaber. Chemische Abbeizer für hartnäckige Fälle. Anschließend mit 120er und 180er glätten.
Welche Lasur für Fensterrahmen aus Holz?
Für Holzfenster empfehlen sich Fensterlasuren mit hohem UV-Schutz und elastischen Bindemitteln, die die Holzbewegung mitmachen. Auf Wetterschutzlasuren mit CE-Zulassung für Fenster achten.
Kann ich wasserbasierte Lasur über lösemittelhaltiger Lasur auftragen?
Grundsätzlich nur nach vollständigem Abschleifen der alten Schicht. Wasserbasierte Produkte haften auf lösemittelhaltigen Untergründen oft schlecht. Im Zweifel einen Hafttest an kleiner Stelle vornehmen.
Wie behandle ich Holz in Schattenbereichen?
Schattige Stellen sind anfälliger für Schimmel und Algen. Hier Lasuren mit fungiziden Wirkstoffen verwenden. Bei sichtbarem Schimmelbefall erst mit Schimmelentferner behandeln, trocknen lassen, dann lasieren.
Lasur oder Öl für Terrasse?
Für Holzterrassen empfehlen sich spezielle Terrassenöle oder -lasuren mit hohem Witterungsschutz. Öl dringt tiefer ein und ist leichter aufzufrischen, bildet aber keinen Film. Lasur bietet mehr Farbschutz.
Wie lange dauert es bis Holzlasur getrocknet ist?
Wasserbasierte Lasuren sind oberflächentrocken nach 2–4 Stunden, durchgetrocknet nach 12–24 Stunden. Lösemittelhaltige Lasuren: 6–8 Stunden staubtrocken, 24–48 Stunden vollständig durchgetrocknet.

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